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KLmobil

Beschreibung

Eine Herausforderung der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts stellt die Bewältigung der ständig schneller wachsenden Informationsmengen dar. Diese Informationsflut macht es immer schwieriger, wichtige Informationen zu jeder Zeit, an jedem Ort und in jeder Form zu erhalten.
In diesem Kontext zählt Mobilität – der Zustand der allgemeinen Beweglichkeit – zu den häufigst genannten und diskutierten aktuellen Begriffen. Obwohl schwer zu definieren, wird Mobilität in der heutigen Gesellschaft als menschliches Grundbedürfnis gesehen. Die Schwierigkeit der Erfassung des Begriffs liegt in seiner Weiterentwicklung, von der klassischen „räumlich-geographischen“ Mobilität, über die „soziale“ Mobilität bis hin zur „technisch-physikalischen“ Mobilität, beispielsweise in Form von Telekommunikation. Die Zukunft der mobilen Informationsgesellschaft liegt im Zusammenspiel der mobilen Endgeräte, deren Netzen und den darauf abgestimmten Anwendungen und Diensten. Dabei spielt weniger das technisch Mögliche die zentrale Rolle, sondern vielmehr das Wirtschaftliche und Nützliche. Nur so lassen sich die erheblichen Investitionen u.a. durch den Erwerb der Lizenzen wieder erwirtschaften.

Ziele

Bei mobilen Informationsdiensten spielt die multimediale Entwicklung der Inhalt von Nachrichten eine entscheidende Rolle. Waren bis vor kurzer Zeit Text-E-Mail und SMS die häufigsten Formen von Nachrichten, so werden in Zukunft immer mehr multimediale Inhalte (Bsp. Fotos, Videoclip…) versendet werden.

Im Rahmen dieser Diskussion ist auch der wachsende Bedarf an informationszentrierten Anwendungen zu beobachten, welche durch die entsprechenden Netze und Endgeräte auch als mobile Anwendung betrachtet werden müssen.

Ziel des Projektes ist es daher, eine Schnittstelle zu entwickeln, die Anwendungen und Dienste unterschiedlicher Endgeräte auf unterschiedlichen Netzen ermöglicht. Dies heißt, es sind Voraussetzungen zu erforschen, Inhalte so neutral abzulegen, dass sie je nach Endgerät (PC, Laptop, Palm, Handy…), Übertragungsmedium (GSM, UMTS, WLAN…) und Anwendung/Dienst (Location Based Service, Entertainement…) durch einen Mobilen INformationsDienst (MIND) in das jeweilig günstigste Format umgewandelt und übermittelt werden können.

Investoren

Das Projekt wird von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Innovation gefördert.

Kontakt

Prof. Dr. Paul Müller
Raum: 34-312
Telefon: 0631/205-2263
E-Mail:

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jochen Müller
Raum: 36-442
Telefon: 0631 - 205 2643
E-Mail:

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