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GDI-Grid


Zeitraum: 1. Juli 2007 - 30. Juni 2010


Beschreibung

Der Bedarf an Rechenleistung und IT-Ressourcen steigt in Gesellschaft, Wirtschaft und Forschung kontinuierlich an. Dies gilt insbesondere für die Geoinformationswirtschaft und hier besonders für die Bereiche Sicherheit, Katastrophenmanagement und die Prozessierung landesweiter Geobasisdatenbestände. Bestehende Ressourcen müssen regelmäßig einer innovativen Betrachtung unterzogen und um neue Kapazitäten ergänzt werden. Ein wichtiges Ziel ist daher die effektive und effiziente Erschließung existierender Ressourcen und die Optimierung ihrer Auslastung.

Das Projekt ist fokussiert auf Lösungen für die effiziente Integration und Verarbeitung von Geodaten auf der Basis von Geoinformationssystemen (GIS) und Geodateninfrastrukturen (GDI). Es ist damit auf praxisnahe Situationen ausgerichtet. Die Komplementarität von GDI und Grid wird demonstriert und durch Integration der GDI-Dienste in das GDI-Grid nachgewiesen. Als Basis dienen verteilt vorliegende Geodaten, auf die mittels etablierter GIS- und GDI-Dienste zugegriffen wird. Deren Potenzial wird durch zusätzliche Dienste für Aufbereitung, Fusion und Processing erhöht. Folglich werden standardbasierte generische GDI-Dienste für viele Problemlösungen entwickelt.

Bearbeitungsschwerpunkte sind Daten, Modelle, Dienste, Dienstketten für Geodateninfrastrukturen. Es werden Services für Integration, Management und Processing von Geodaten entwickelt und auf der D-Grid Infrastruktur implementiert. Dies wird problemadaptierte Bereitstellung ermöglichen. Der „Proof of Concept“ erfolgt in ausgewählten repräsentativen Szenarien.

Ziele

Während durch die Geodateninfrastruktur die Bereitstellung und der Zugriff auf Geodaten geregelt sind, kann die Komponente der verteilten Geodatenprozessierung durch Grid-Technologien geleistet werden. Daher soll im Projekt die Komplementarität von GDI und Grid genutzt und in einem Geodateninfrastruktur-Grid (GDI-Grid) integriert werden.

Aus technischer Sicht gilt es, die vorhandenen Basistechnologien in Bezug auf GDI und Grid miteinander zu kombinieren und aufwändige Berechnungsprozesse, denen Geodaten zugrunde liegen, gridfähig zu machen. Hierzu müssen Daten, Modelle, Dienste und Sicherheitsmechanismen zu gridfähigen Dienstketten integriert werden.

Investoren

Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Am Projekt beteiligt sind außerdem:

Kontakt

Prof. Dr. Paul Müller
Raum: 34-312
Telefon: 0631/205-2263
E-Mail:

Dr.-Ing. Markus Hillenbrand
Raum: 34-319
Telefon: 0631/205-4173
E-Mail:

Dipl.-Inform. Tino Fleuren
Raum: 32-350
Telefon: 0631/205-2891
E-Mail:

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