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ReMIS: Regionale Medizin Informations Strategie

Beschreibung

Ziele und Aufgaben einer medizinischen Informationsverarbeitung in der Westpfalz

Moderne Medizin mit menschlichem Gesicht
Hervorragende Patientenversorgung

  • durch höchste fachliche Kompetenz
  • durch motivierte und zufriedene Mitarbeiter
  • auf einer tragfähigen ökonomischen und ökologischen Basis

Das Westpfalz-Klinikum hat sich zum Ziel gesetzt, die Einwohner der Gesamtregion Westpfalz im Bereich der Schwerpunktversorgung und darüber hinausgehend bei der Maximalversorgung die Einwohner von Rheinland-Pfalz als Krankenhaus optimal zu versorgen. Dafür wird an zwei Standorten das Gesamtspektrum der Medizin mit Ausnahme der Psychiatrie und der Dermatologie sowie ein Teil der Orthopädie angeboten. Die Betreuung der Patienten des Raumes durch "moderne Medizin mit menschlichem Gesicht" ist das vorrangige Betriebsziel.

Dieses Ziel wird ergänzt durch einen Kooperationsvertrag mit der Universität Kaiserslautern, bei dem unter wirtschaftlichen Grundsätzen im Interesse des Patienten Forschung und Lehre betrieben wird. Die hier entwickelten Methoden und Geräte werden im Bereich der Patientenversorgung eingesetzt.

Hinzu kommt nur durch die Umwandlung zweier Krankenhäuser in eine GmbH mit einem vergrößerten Spektrum und Einzugsgebiet die Notwendigkeit der Verbesserung des Informationsflusses zwischen zwei Leistungsstandorten.

Vor diesem Hintergrund haben das Westpfalz-Klinikum, das Regionale Hochschulrechenzentrum Kaiserslautern (Prof. Dr. Paul Müller) und der Fachbereich Informatik der Universität Kaiserslautern (Prof. Dr. Hans Hagen) das Projekt ReMIS initiiert, um unter Einsatz modernster Technik die Gesundheitsversorgung in der Westpfalz langfristig zu sichern.

Der bereits erarbeitete konzeptionelle Entwurf für die Regionale Medizin Informations-Strategie ReMIS umfaßt dabei folgende wesentliche Aspekte:

  • die Vernetzung medizinischer Einrichtungen in Kaiserslautern und in der Region (z.B. die Krankenhäuser in Kaiserslautern und Kusel mit den entsprechenden Außenstellen, Ärztehäuser, Praxen von niedergelassenen Ärzten, usw.) mittels Glasfaserverbindungen und modernster Kommunikationssysteme;
  • der Aufbau eines Medizin-Information-Netzes auf einer multimedialen Basis. Über dieses Netz ist geplant, den Informationsfluss zwischen den Krankenhäusern und den niedergelassenen Ärzten zu verbessern, Zugänge zu medizinischen Datenbanken zur Fort- und Weiterbildung aller angeschlossenen Ärzte zu schaffen und Informationsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger anzubieten, um sich z.B. vor einem Klinikaufenthalt informieren zu können;
  • die Schaffung von Möglichkeiten zur Telemedizin und Fachkonsultationen mit Ferndiagnosen und Beratungen nach internationalen Standards;
  • der Aufbau einer Datendokumentation und Datenarchivierung, um den Zugriff auf Daten aus allen klinischen Bereichen rund um die Uhr zu gewährleisten.

Investoren

Land Rheinland-Pfalz (Gesundheitsministerium)

Kontakt

Prof. Dr. Paul Müller
Raum: 34-312
Telefon: 0631/205-2263
E-Mail:

Fachbereiche Informatik
Fachbereich Informatik Universität Kaiserslautern